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Verborgene Winkel meines Lebens. Der musikalisc...
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Erik Satie, ein Pionier von scheinbar beziehungslosen Harmonien und surrealer Sprach- und Musikexperimente, hinterließ ein erstaunliches Gesamtwerk, darunter auch etliche kurze Prosatexte. Auf Hunderten von Zettelchen notierte er kleine Geschichten, Bizarrerien und fiktive Inserate. Seine Partituren durchsetzte er mit allerlei Bemerkungen und Spielanweisungen. Er hielt Vorträge, erfand absurde Szenen und schrieb sogar ein Theaterstück. Erik Satie setzte aber vor allem mit seiner "Musique Pure" einen wichtigen Meilenstein der musikgeschichtlichen Entwicklung. Durch absolute Einfachheit, seine Abkehr von Dramatik und die Aufgabe von Funktionsharmonik, gelang ihm eine reine, unverfälschte Musik. In den "Trois Gymnopédies" äußert sich diese "Rückkehr zum Schlichten" in einem antivirtuosen Satz, einem simplen, zwischen zwei Akkorden pendelndem Begleitmodell und modalen Zügen in Melodik und Harmonik. Er schaffte somit die Voraussetzungen für den "reinen Ton" - die sich selbst gestellte große Herausforderung seines Lebens. Die Reihe "Pickpocket Edition" wurde vom Verlag kreiert, um Mini-Hörbücher in hochwertiger Qualität von bekannten Autoren aus aller Welt für den kleinen Geldbeutel anzubieten. Es wird spannende Unterhaltung geboten, die nicht viel mehr kostet, als ein großer Latte macchiato in einem Straßen-Café. Hör-Genuss pur für den kurzen Moment der Entschleunigung im Alltag, interpretiert von bekannten Stimmen aus Film- und Fernsehen und der Hörbuchwelt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dietmar Mues. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/006251/bk_edel_006251_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.10.2020
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Das Ende der freien Wahl
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Demokratische Wahlen sind eine wichtige Errungenschaft der aufgeklärten Gesellschaft. Doch wie unbeeinflusst sind wir als Wähler tatsächlich? Politiker, Wahlkampfberater, Medien und soziale Netzwerke wirken auf die Volksmeinung ein.Wo liegen die Grenzen zwischen Aufdeckungsjournalismus, Information und Propaganda? Dirty Campaigning undWahlbeeinflussung sind die neuen Schlagworte, aber wie neu sind die wirklich? Zuletzt wurden auch in Europa derWahlprozess immer wieder Verdächtigungen unterzogen: Immer wieder wird Wahlbetrugins Spiel gebracht. Eine emotionale Verunsicherung macht sich breit. Was ist politisches Framing? Welche Rolle spielensoziale Netzwerke im Wahlkampf? Warum wollen Anbieter wie Facebook und Instagram künftig noch stärker in dieAlgorithmen eingreifen? Ist Politik dramaturgisches Theater? Wie starkbeeinflussen TV-Duelle eine Wahl? Was sind Influencer? Wie funktionieren Meinungsumfragen und Journalismus? Mit welchen Mitteln beeinflussen Zeitungen? Wie stark wirken sich Medien-Covers und Fotomontagen auf das Bild der Politiker aus? Welchen Stellenwert haben Polit-Inserate in den Medien? Diese und viele anderen Themen werden berührt. Ziel dieser Schrift ist es,einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, um Bürgern einen kritischen Blick zu ermöglichen. Der Versuch, zwischenWissenschaft und populärer Analyse zu vermitteln. Eine politische Schrift ist es nicht. Sie haben die freie Wahl oder nicht?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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14 Tage 1918
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100 Jahre Republik im November 2018"Die Zeitung ist die Konserve der Zeit", meinte einst der Pressekritiker Karl Kraus. Anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Republik" bietet dieses Buch einen außergewöhnlichen Einblick in die öffentliche Meldungen und die veröffentlichte Meinung in den ersten Tagen der Republik in Tirol.Meldungen, Kommentare und Inserate aus dem "Allgemeinen Tiroler Anzeiger" zwischen 9. und 23. November 1918 berichten von wildernden Soldaten, vom Pferderummel in Hall, von der Spanischen Grippe, von auf dem Dach der "Haller" (Straßenbahn) Reisenden, von der Ausrufung der Republik und einer "gelben Gefahr", von der Wiedereinführung der Sonn- und Feiertagsruhe, der Bürgerwehr in Absam, von den neuen Stempeln in Österreichs Amtsstuben, der Pferdefleischabgabe, vom "Bademäuschen" ( Lustspiel in 3 Akten ) im Triumph-Kino in Innsbruck, von der Innsbrucker Frauenbewegung, von der Kriegswursterzeugung und vom ab dem ersten Tag der Republik artikulierten politischen Antisemitismus. Ein einzigartiger Einblick in die frühe Phase der Republik in Tirol und ein spannendes Zeitdokument.Tipps:Tirol im Jahr 1918 hautnah erlebenEin vielschichtiger Einblick in Tiroler Politik und AlltagslebenMit zahlreichen unveröffentlichten FotografienEin Stück Tiroler Zeitungsgeschichte

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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"Mit betendem Herzen und helfender Hand"
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In der kleinen Stadt Windecken nördlich von Hanau gab der Drucker und Ladeninhaber Wilhelm Scheer (1878 - 1937) zwischen 1908 und 1915 die "Windecker Zeitung" heraus. Das zweimal wöchentlich erscheinende Blatt stellt eine seltene und sehr wertvolle lokalgeschichtliche Quelle dar. Insbesondere für das erste Kriegsjahr 1914/15 liefert sie vielfältige Einblicke in die Lebensverhältnisse an der sogenannten "Heimatfront". Die in der Zeitung enthaltenen Berichte, Kommentare, Inserate und Bilder zeigen, welche Auswirkungen der Krieg auf die Bewohner des Ortes hatte und wie sie darauf reagierten. Marlen Dannoritzer wertet die Windecker Zeitung erstmals umfassend aus und rekonstruiert anhand dieser bislang kaum genutzten Quelle die Kriegserfahrungen der Windecker Bevölkerung während des ersten Kriegsjahres.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Printanzeigen und visuelle Kommunikation
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Otto Neurath nannte das 20 Jahrhundert ¿Jahrhundert des Auges¿, denn so folgert er: ¿Die modernen Menschen empfangen einen grossen Teil ihres Wissens und ihrer allgemeinen Bildung durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme. Die Tageszeitungen bringen von Jahr zu Jahr mehr Bilder. Dazu kommt das gesamte Reklamewesen, das einerseits mit optischen Signalen, andererseits auch wieder mit Darstellungen arbeitet.¿ Schon damals war seine Prognose, dass sich mit den neuen Visualisierungen in Werbung, Unterhaltung und Publizistik ein ganz neuartiges ¿Netz visueller Argumente¿ ausbilden wird. Im Zuge der Globalisierung scheinen visuelle Kommunikationssysteme, die ohne oder nur mit wenig Sprache auskommen, einen erhöhten Stellenwert zu bekommen. Die hier vorgelegte Arbeit möchte die Aussage, dass Automobilanzeigen (Printanzeigen) unterschiedlicher Hersteller im Jahr 1975 noch aus durchschnittlich 210 Wörtern, 1985 aus 120 Wörtern und 1995 nur noch aus 55 Wörtern bestanden haben , in Bezug auf ihren allgemeinen Trend empirisch überprüfen und diese in den Kontext der in der relevanten fachlichen Literatur ausgeführten Erkenntnisse der visuellen Kommunikation stellen. Die Arbeit ist sowohl sekundäranalytisch wie auch empirisch angelegt. In Kapitel 1 findet sich ein allgemeiner, theoretischer Teil, welcher die Theorie der visuellen Kommunikation in Hinblick auf die vorgelegte Arbeit kurz beleuchtet und ein Exkurs zum Thema Werbung. In Kapitel zwei werden die der Arbeit zugrunde liegenden Hypothesen und Fragestellungen beschrieben. Daran anschliessend findet sich eine kurze Beschreibung der verwendeten Methoden und Geschichte, Grundzüge und Zielsetzung der Methode der Inhaltsanalyse. Des weiteren werden die Auswertungsmodalitäten und die Kategorien (Variablen) dargestellt. In Kapitel 3 findet sich die Auswertung und Analyse der Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche, analysiert im Zeitverlauf (Longitudinalanalyse). Herangezogen wurden Printanzeigen bzw. Inserate der letzten 5 Jahrzehnte. Diese wurden hinsichtlich ihrer visuellen und textlichen Darstellung und Kommunikation bzw. des Verhältnisses zwischen ¿Bild und Wort¿ untersucht. In diesem Kapitel werden auch die aufgestellten Hypothesen beantwortet. Den Abschluss bilden der ¿Anhang¿ und das Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grafik- und Tabellenverzeichnis3 0.Einleitung4 1.Visuelle Kommunikation im Kontext der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschliesslich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschließlich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Printanzeigen und visuelle Kommunikation
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Otto Neurath nannte das 20 Jahrhundert ¿Jahrhundert des Auges¿, denn so folgert er: ¿Die modernen Menschen empfangen einen großen Teil ihres Wissens und ihrer allgemeinen Bildung durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme. Die Tageszeitungen bringen von Jahr zu Jahr mehr Bilder. Dazu kommt das gesamte Reklamewesen, das einerseits mit optischen Signalen, andererseits auch wieder mit Darstellungen arbeitet.¿ Schon damals war seine Prognose, dass sich mit den neuen Visualisierungen in Werbung, Unterhaltung und Publizistik ein ganz neuartiges ¿Netz visueller Argumente¿ ausbilden wird. Im Zuge der Globalisierung scheinen visuelle Kommunikationssysteme, die ohne oder nur mit wenig Sprache auskommen, einen erhöhten Stellenwert zu bekommen. Die hier vorgelegte Arbeit möchte die Aussage, dass Automobilanzeigen (Printanzeigen) unterschiedlicher Hersteller im Jahr 1975 noch aus durchschnittlich 210 Wörtern, 1985 aus 120 Wörtern und 1995 nur noch aus 55 Wörtern bestanden haben , in Bezug auf ihren allgemeinen Trend empirisch überprüfen und diese in den Kontext der in der relevanten fachlichen Literatur ausgeführten Erkenntnisse der visuellen Kommunikation stellen. Die Arbeit ist sowohl sekundäranalytisch wie auch empirisch angelegt. In Kapitel 1 findet sich ein allgemeiner, theoretischer Teil, welcher die Theorie der visuellen Kommunikation in Hinblick auf die vorgelegte Arbeit kurz beleuchtet und ein Exkurs zum Thema Werbung. In Kapitel zwei werden die der Arbeit zugrunde liegenden Hypothesen und Fragestellungen beschrieben. Daran anschließend findet sich eine kurze Beschreibung der verwendeten Methoden und Geschichte, Grundzüge und Zielsetzung der Methode der Inhaltsanalyse. Des weiteren werden die Auswertungsmodalitäten und die Kategorien (Variablen) dargestellt. In Kapitel 3 findet sich die Auswertung und Analyse der Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche, analysiert im Zeitverlauf (Longitudinalanalyse). Herangezogen wurden Printanzeigen bzw. Inserate der letzten 5 Jahrzehnte. Diese wurden hinsichtlich ihrer visuellen und textlichen Darstellung und Kommunikation bzw. des Verhältnisses zwischen ¿Bild und Wort¿ untersucht. In diesem Kapitel werden auch die aufgestellten Hypothesen beantwortet. Den Abschluss bilden der ¿Anhang¿ und das Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grafik- und Tabellenverzeichnis3 0.Einleitung4 1.Visuelle Kommunikation im Kontext der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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