Angebote zu "Selbst" (8 Treffer)

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Erik Satie: Worte und  Musik, Hörbuch, Digital,...
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Erik Satie, ein Pionier von scheinbar beziehungslosen Harmonien und surrealer Sprach- und Musikexperimente, hinterließ ein erstaunliches Gesamtwerk, darunter auch etliche kurze Prosatexte. Auf Hunderten von Zettelchen notierte er kleine Geschichten, Bizarrerien und fiktive Inserate. Seine Partituren durchsetzte er mit allerlei Bemerkungen und Spielanweisungen. Er hielt Vorträge, erfand absurde Szenen und schrieb sogar ein Theaterstück. Erik Satie setzte aber vor allem mit seiner "Musique Pure" einen wichtigen Meilenstein der musikgeschichtlichen Entwicklung. Durch absolute Einfachheit, seine Abkehr von Dramatik und die Aufgabe von Funktionsharmonik, gelang ihm eine reine, unverfälschte Musik. In den "Trois Gymnopédies" äußert sich diese "Rückkehr zum Schlichten" in einem antivirtuosen Satz, einem simplen, zwischen zwei Akkorden pendelndem Begleitmodell und modalen Zügen in Melodik und Harmonik. Er schaffte somit die Voraussetzungen für den "reinen Ton" - die sich selbst gestellte große Herausforderung seines Lebens. Musik: Deutsches Filmorchester Babelsberg 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dietmar Mues. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/003708/bk_edel_003708_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.12.2020
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Verborgene Winkel meines Lebens. Der musikalisc...
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Erik Satie, ein Pionier von scheinbar beziehungslosen Harmonien und surrealer Sprach- und Musikexperimente, hinterließ ein erstaunliches Gesamtwerk, darunter auch etliche kurze Prosatexte. Auf Hunderten von Zettelchen notierte er kleine Geschichten, Bizarrerien und fiktive Inserate. Seine Partituren durchsetzte er mit allerlei Bemerkungen und Spielanweisungen. Er hielt Vorträge, erfand absurde Szenen und schrieb sogar ein Theaterstück. Erik Satie setzte aber vor allem mit seiner "Musique Pure" einen wichtigen Meilenstein der musikgeschichtlichen Entwicklung. Durch absolute Einfachheit, seine Abkehr von Dramatik und die Aufgabe von Funktionsharmonik, gelang ihm eine reine, unverfälschte Musik. In den "Trois Gymnopédies" äußert sich diese "Rückkehr zum Schlichten" in einem antivirtuosen Satz, einem simplen, zwischen zwei Akkorden pendelndem Begleitmodell und modalen Zügen in Melodik und Harmonik. Er schaffte somit die Voraussetzungen für den "reinen Ton" - die sich selbst gestellte große Herausforderung seines Lebens. Die Reihe "Pickpocket Edition" wurde vom Verlag kreiert, um Mini-Hörbücher in hochwertiger Qualität von bekannten Autoren aus aller Welt für den kleinen Geldbeutel anzubieten. Es wird spannende Unterhaltung geboten, die nicht viel mehr kostet, als ein großer Latte macchiato in einem Straßen-Café. Hör-Genuss pur für den kurzen Moment der Entschleunigung im Alltag, interpretiert von bekannten Stimmen aus Film- und Fernsehen und der Hörbuchwelt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dietmar Mues. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/006251/bk_edel_006251_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.12.2020
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Schönheit dank Skalpell. Eine Bestandsaufnahme ...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Arbeit erfolgte eine Bestandsaufnahme von Inseraten in der Frauenzeitschrift WOMAN zum Thema Schönheitschirurgie. Auffallend ist, dass das Magazin in jeder Ausgabe zumindest eine 1/1-Seite nur für Inserate rund um den Bereich Schönheit eingeräumt wird. Im Zuge dieser Forschung wurden sechs ausgewählte Ausgaben untersucht und fünf Forschungsfragen vorerst beantwortet.Die aufgestellten Hypothesen konnten verifiziert werden und bilden möglicherweise eine Grundlage für weitere Forschungen in diesem Themenfeld. Der Forschung geht ein theoretischer und historischer Überblick voraus, der in den Kapiteln 2 bis 4 einzusehen ist. Die Arbeit ist stellt die medizinischen und medialen Aspekte von Schönheit in den beiden wesentlichen Kapiteln "Schönheit als Konstrukt der Gesellschaft" und "Konstruktion von Schönheit für die Gesellschaft" dar. Dies kann so verstanden werden, dass in ersterem Kapitel das währende Schönheitsideal von der Gesellschaft gebildet und medial verbreitet wird. Was als schön gilt, wird vom Menschen bestimmt.Im zweiten Teil geht es um die Konstruktion der vom Menschen "erfundenen" Schönheit in Form von ästhetischen Eingriffen, die entweder nur oberflächlich passieren, oder aber immer häufiger im Körper des Menschen durchgeführt werden. Die Gestaltung des Selbst kommt mit diesem Trend zu einer völlig neuen Situation, die gewisse Problematiken mit sich bringt. Vor allem junge Frauen fühlen sich häufig minderwertig, weil sie (oft rein anatomisch) den absurden und unnatürlichen Schönheitsvorbildern nicht gerecht werden können. An dieser Stelle wird mit Skalpell und anderen Instrumenten am "Projekt Körper" (vgl. Posch 2009: 45ff.) "herumgedoktert", um den Vorstellungen der Gesellschaft zu genügen. Hinzu kommt, dass grundsätzlich jede/r Arzt/Ärztin in Österreich schönheitschirurgische Eingriffe vornehmen darf, ohne vorher eine spezielle Ausbildung gemacht zu haben.Seit Jahren gibt es Versuche, europäische Normungen einzuführen, gegen die sich seitens der Ärzteschaft vehement gesträubt wird. Es besteht grundsätzlich noch großer Handlungs- und Forschungsbedarf, was die Schönheitschirurgie und die mediale Darstellung davon anbelangt, nicht nur, weil heutzutage jede/r indirekt oder direkt von dieser Thematik betroffen ist, sondern auch, weil breitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer gesünderen Einstellung gegenüber dem eigenen Körper kommen würde.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Eschenbacher: Indian Motorcycles
35,90 CHF *
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Die Entwicklung des Kultmotorrads in Deutschland und Europa - attraktives und seltenes Bild- und Prospektmaterial - Nostalgie pur! - für alle Oldtimerfreunde Indian - die ehemals grösste Motorrad-Fabrik der Welt hat grandiose Modelle geschaffen. Auf den Rennstrecken der Welt haben Indians ihre Gegner besiegt, dank überlegener Technik mit Renn- wie mit seriennahen Modellen. Über allen steht die 'Scout'. Dieses Modell findet sich auf der Mehrzahl der gezeigten Fotos. Die 'Scout' hat sich während ihrer langen Karriere immer gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Dieses Modell kann man getrost als Bestseller bezeichnen. Auf der Beliebtheitsskala der Oldtimerfreunde nehmen die roten Motorräder aus Springfield eine Sonderstellung ein. Selbst 'hartgesottene' Liebhaber anderer Fabrikate zollen den Maschinen höchsten Respekt. Das vorliegende Buch ist eine Ergänzung zu den teils hervorragenden Technik-Büchern über die Marke. In diesem Werk findet sich hauptsächlich zeitgenössisches Illustrationsmaterial aus Europa, wie z.B. Fotos, Prospekte, Zeitungsausschnitte und Inserate. Bei Ersteren wurde besonderer Wert auf die Motivlage gelegt. Die Indians präsentieren sich in ihrem Umfeld. Da kam es manchmal nicht so sehr auf die Details der Motorräder an, wenngleich auf vielen Fotos grossartige Details zu sehen sind. Das Eintauchen in eine Zeit, in der eine Motorradfahrt noch Abenteuer war, ist das Ziel dieser Publikation. Lassen Sie sich entführen in eine Epoche, in der eine Reifenpanne auf offener Landstrasse eher wahrscheinlich, eine Service-Station nicht alle paar Kilometer anzutreffen und der Strassenzustand entscheidend war für das Gelingen der Reise. Dieses Buch präsentiert anhand von ebenso attraktivem wie seltenem Bild- und Prospektmaterial Auftritt, Bedeutung und Entwicklung des Kultmotorrads in Deutschland und Europa seit 1909. Die wunderschönen zeitgenössischen Fotos und alten Prospekte atmen Nostalgie pur! Nicht nur für Indian-Fans, sondern für alle Liebhaber klassischer Motorräder und der guten alten Zeit, in der eine Motorradfahrt noch ein Abenteuer war, ist dieses Buch ein wunderbares Geschenk!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Werbung zum Nulltarif
27,00 CHF *
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Werbung kann sehr kostspielig sein. Doch ohne Werbung kann in der freien Wirtschaft kein Geschäftsmann auf einen grünen Zweig kommen. Also beisst er in den sauren Apfel und investiert einen Teil des Verdienstes in Werbemassnahmen. Was jedoch nur wenige wissen: Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, auch ohne zu bezahlen - natürlich ganz legal - sich dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. Man muss nur erst dahinterkommen, wie das funktioniert. Viele Hersteller und Versandunternehmen machen bereits seit Jahren regen Gebrauch von verschiedenen Möglichkeiten, gratis oder fast kostenlos zu werben und sparen dadurch manchen Tausender am Werbe-Budget ein. Das können auch Sie. Was Sie hierzu tun müssen, wollen Ihnen die kommenden Seiten verraten. Zeitungswerbung, die nichts kostet Haben Sie ein nützliches Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten, für die Sie sich ein grosses Kundeninteresse ausrechnen? Dann können Sie in vielen landesweit verbreiteten Zeitungen und Zeitschriften kostenlose Redaktionsvorstellungen erhalten. Diese Besprechungen oder Präsentationen haben dazu noch den Vorteil, dass sie oft viel wirkungsvoller und erfolgreicher sind als bezahlte Inserate in der gleichen Publikation, für die Sie pro Spalte einige hundert Euro hinblättern müssten. Diesen freien Werberaum erhalten Sie durch die einfache Zusendung einer Produktbeschreibung (mit Foto) und möglichst eines Musters an den zuständigen Redakteur der betreffenden Zeitung oder Zeitschrift. Die Vorstellung sollte also in Form eines Briefes erfolgen, mit dem Sie dem Verleger oder Redakteur etwas über Ihr Produkt erzählen und um redaktionelle Vorstellung und Besprechung in seiner Publikation bitten. Studieren Sie hierzu die Rubriken und Neuheiten-Sparten der ausgewählten Blätter und stimmen Sie Ihre Selbstdarstellung darauf ab. Lassen Sie sich erst ein Exemplar der betreffenden Zeitungen oder Zeitschriften zuschicken oder erwerben Sie eines am Kiosk. Dadurch erfahren Sie (im Impressum) gleich den Namen des zuständigen Redakteurs bzw. der Redakteurin und können Ihr Anschreiben gleich zu deren Händen senden. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie Ihr Schreiben auf gedrucktem Briefkopf (auf einem Geschäftsbriefbogen) verfassen, der auch die volle Anschrift und Ihre Telefonnummer enthält. Letzteres ist deshalb so wichtig, weil die Bezugspersonen der Verlage lieber schnell mal zum Telefon greifen als lange Briefe diktieren. Versuchen Sie, alle wichtigen Details zu Ihrem Produkt oder der angebotenen Dienstleistung in den ersten 3 bis 5 Zeilen unterzubringen. Redakteure haben selten Zeit und lesen nicht gerne lange Briefe. Vermeiden Sie umständliche, geschraubte Sätze und beschränken Sie den Text nach Möglichkeit auf eine beschriebene DIN A4-Seite. Verwenden Sie bei der Beschreibung keine Superlative und heben Sie Ihr Produkt nicht in den Himmel. Wenn es wirklich so toll ist wie Sie glauben, sollten Sie das den Redakteur anhand der sachlichen Darstellungen in den Unterlagen selbst herausfinden lassen. Er wird seinen Lesern ohnehin nur das präsentieren, was von ihm für gut befunden wird. Recht nützlich kann Ihre Bitte sein, das Produkt bzw. die Dienstleistung zunächst einmal unverbindlich zu testen, um sich von der Richtigkeit Ihrer Beschreibung zu überzeugen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Eschenbacher: Indian Motorcycles
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Entwicklung des Kultmotorrads in Deutschland und Europa - attraktives und seltenes Bild- und Prospektmaterial - Nostalgie pur! - für alle Oldtimerfreunde Indian - die ehemals größte Motorrad-Fabrik der Welt hat grandiose Modelle geschaffen. Auf den Rennstrecken der Welt haben Indians ihre Gegner besiegt, dank überlegener Technik mit Renn- wie mit seriennahen Modellen. Über allen steht die 'Scout'. Dieses Modell findet sich auf der Mehrzahl der gezeigten Fotos. Die 'Scout' hat sich während ihrer langen Karriere immer gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Dieses Modell kann man getrost als Bestseller bezeichnen. Auf der Beliebtheitsskala der Oldtimerfreunde nehmen die roten Motorräder aus Springfield eine Sonderstellung ein. Selbst 'hartgesottene' Liebhaber anderer Fabrikate zollen den Maschinen höchsten Respekt. Das vorliegende Buch ist eine Ergänzung zu den teils hervorragenden Technik-Büchern über die Marke. In diesem Werk findet sich hauptsächlich zeitgenössisches Illustrationsmaterial aus Europa, wie z.B. Fotos, Prospekte, Zeitungsausschnitte und Inserate. Bei Ersteren wurde besonderer Wert auf die Motivlage gelegt. Die Indians präsentieren sich in ihrem Umfeld. Da kam es manchmal nicht so sehr auf die Details der Motorräder an, wenngleich auf vielen Fotos großartige Details zu sehen sind. Das Eintauchen in eine Zeit, in der eine Motorradfahrt noch Abenteuer war, ist das Ziel dieser Publikation. Lassen Sie sich entführen in eine Epoche, in der eine Reifenpanne auf offener Landstraße eher wahrscheinlich, eine Service-Station nicht alle paar Kilometer anzutreffen und der Straßenzustand entscheidend war für das Gelingen der Reise. Dieses Buch präsentiert anhand von ebenso attraktivem wie seltenem Bild- und Prospektmaterial Auftritt, Bedeutung und Entwicklung des Kultmotorrads in Deutschland und Europa seit 1909. Die wunderschönen zeitgenössischen Fotos und alten Prospekte atmen Nostalgie pur! Nicht nur für Indian-Fans, sondern für alle Liebhaber klassischer Motorräder und der guten alten Zeit, in der eine Motorradfahrt noch ein Abenteuer war, ist dieses Buch ein wunderbares Geschenk!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Werbung zum Nulltarif
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Werbung kann sehr kostspielig sein. Doch ohne Werbung kann in der freien Wirtschaft kein Geschäftsmann auf einen grünen Zweig kommen. Also beisst er in den sauren Apfel und investiert einen Teil des Verdienstes in Werbemassnahmen. Was jedoch nur wenige wissen: Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, auch ohne zu bezahlen - natürlich ganz legal - sich dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. Man muss nur erst dahinterkommen, wie das funktioniert. Viele Hersteller und Versandunternehmen machen bereits seit Jahren regen Gebrauch von verschiedenen Möglichkeiten, gratis oder fast kostenlos zu werben und sparen dadurch manchen Tausender am Werbe-Budget ein. Das können auch Sie. Was Sie hierzu tun müssen, wollen Ihnen die kommenden Seiten verraten. Zeitungswerbung, die nichts kostet Haben Sie ein nützliches Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten, für die Sie sich ein grosses Kundeninteresse ausrechnen? Dann können Sie in vielen landesweit verbreiteten Zeitungen und Zeitschriften kostenlose Redaktionsvorstellungen erhalten. Diese Besprechungen oder Präsentationen haben dazu noch den Vorteil, dass sie oft viel wirkungsvoller und erfolgreicher sind als bezahlte Inserate in der gleichen Publikation, für die Sie pro Spalte einige hundert Euro hinblättern müssten. Diesen freien Werberaum erhalten Sie durch die einfache Zusendung einer Produktbeschreibung (mit Foto) und möglichst eines Musters an den zuständigen Redakteur der betreffenden Zeitung oder Zeitschrift. Die Vorstellung sollte also in Form eines Briefes erfolgen, mit dem Sie dem Verleger oder Redakteur etwas über Ihr Produkt erzählen und um redaktionelle Vorstellung und Besprechung in seiner Publikation bitten. Studieren Sie hierzu die Rubriken und Neuheiten-Sparten der ausgewählten Blätter und stimmen Sie Ihre Selbstdarstellung darauf ab. Lassen Sie sich erst ein Exemplar der betreffenden Zeitungen oder Zeitschriften zuschicken oder erwerben Sie eines am Kiosk. Dadurch erfahren Sie (im Impressum) gleich den Namen des zuständigen Redakteurs bzw. der Redakteurin und können Ihr Anschreiben gleich zu deren Händen senden. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie Ihr Schreiben auf gedrucktem Briefkopf (auf einem Geschäftsbriefbogen) verfassen, der auch die volle Anschrift und Ihre Telefonnummer enthält. Letzteres ist deshalb so wichtig, weil die Bezugspersonen der Verlage lieber schnell mal zum Telefon greifen als lange Briefe diktieren. Versuchen Sie, alle wichtigen Details zu Ihrem Produkt oder der angebotenen Dienstleistung in den ersten 3 bis 5 Zeilen unterzubringen. Redakteure haben selten Zeit und lesen nicht gerne lange Briefe. Vermeiden Sie umständliche, geschraubte Sätze und beschränken Sie den Text nach Möglichkeit auf eine beschriebene DIN A4-Seite. Verwenden Sie bei der Beschreibung keine Superlative und heben Sie Ihr Produkt nicht in den Himmel. Wenn es wirklich so toll ist wie Sie glauben, sollten Sie das den Redakteur anhand der sachlichen Darstellungen in den Unterlagen selbst herausfinden lassen. Er wird seinen Lesern ohnehin nur das präsentieren, was von ihm für gut befunden wird. Recht nützlich kann Ihre Bitte sein, das Produkt bzw. die Dienstleistung zunächst einmal unverbindlich zu testen, um sich von der Richtigkeit Ihrer Beschreibung zu überzeugen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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