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WG ohne Grenzen, Hörbuch, Digital, 1, 113min, (...
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Endlich war es soweit: Ich (Georg) hatte mich zum Studium eingeschrieben! Ich, damit meine ich einen jungen Mann im Alter von 19 Jahren, welcher gerade sein Abitur gebaut hatte. Wohlbehütet im elterlichen Haus aufgewachsen, kein Draufgänger und ziemlich grün hinter den Ohren, wurde ich von der Schule in die Realität katapultiert. Und die traf mich gleich mit aller Wucht bei der Zimmersuche an meinem neuen Studienort. Wochenlang studierte ich Inserate, besichtigte Wohnungen und hatte immer noch keinen Erfolg gehabt. Bei meiner Suche schloss ich anfangs WG's aus, weil ich es von zu Hause gewohnt war meine Privatsphäre zu haben. Ich hatte in meinem Elternhaus, im Keller, 2 Zimmer und ein Bad und genoss dort mein Single-Darsein. Eine Freundin hatte ich nicht und meine sexuelle Erfahrung beschränkte sich auf "Handarbeit" und einer freudlosen Nacht mit einer phantasielosen Mitschülerin. Aber die Umstände verlangten Opfer, so dass ich mir schließlich auch WG's anschaute. Die ersten drei WG's kamen für mich nicht in Frage, weil mir weder die Personen noch die Räumlichkeiten zusagten. Ich hatte innerlich schon kapituliert, als ich dann ein weiteres Inserat für eine WG las: "Suchen freundlichen Mitbewohner für eine Studenten-WG. Anfragen bei Familie Weber; Tel.: .........". Mit einer freundlichen Frau vereinbarte ich, ohne nähere Details zu erfahren, für den darauf folgenden Tag einen Termin, um mir die Wohnung anzuschauen. Ich staunte nicht schlecht, als ich am nächsten Tag mein Auto vor besagter Adresse abstellte. Das Haus war durch hohe Mauern abgeschirmt. Einzig ein großes Holztor bot Einlass in das Anwesen. Nachdem ich am Tor geklingelt und meinen Namen gesagt hatte, wurde der Summer gedrückt. Audible weist darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jean Pierre Le Mason. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/erod/000523/bk_erod_000523_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.09.2020
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ABC des Grafikdesigns
39,90 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet!Aus dem Inhalt:Begriffsdefinition rund um das Thema GrafikdesignPrinzipien und Gestaltgesetze der visuellen WahrnehmungFormenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und BlickführungTypografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare TexteFarbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und FarbkontrasteZeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestaltenGestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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ABC des Grafikdesigns
41,10 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet!Aus dem Inhalt:Begriffsdefinition rund um das Thema GrafikdesignPrinzipien und Gestaltgesetze der visuellen WahrnehmungFormenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und BlickführungTypografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare TexteFarbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und FarbkontrasteZeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestaltenGestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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ABC des Grafikdesigns (eBook, PDF)
35,90 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet! Aus dem Inhalt: Begriffsdefinition rund um das Thema Grafikdesign Prinzipien und Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung Formenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und Blickführung Typografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare Texte Farbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und Farbkontraste Zeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestalten Gestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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ABC des Grafikdesigns (eBook, PDF)
35,90 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet! Aus dem Inhalt: Begriffsdefinition rund um das Thema Grafikdesign Prinzipien und Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung Formenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und Blickführung Typografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare Texte Farbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und Farbkontraste Zeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestalten Gestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Bannerwerbung im Internet
24,90 € *
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Werbebanner im Internet sollen vor allem redaktionelle Angebote finanzieren. Allerdings klicken immer weniger Nutzer auf bunte Inserate. Die Werbetreibenden setzen deshalb auf immer auffälligere Anzeigenformen - bunte, bewegte Botschaften mit Musik oder Werbesprüchen, die sich meist nur durch versteckte Schaltflächen schließen lassen. Diese fallen zwar auf, verschrecken aber durch ihre Penetranz gleichzeitig viele Nutzer. Deshalb suchen Werbeträger und -treibende nach Optimierungsmöglichkeiten, redaktionelle Inhalte effizient zu vermarkten, ohne dass Nutzer verloren gehen, z. B. durch eine wenig störende Bannerkombination, die dennoch die höchsten Erträge abwirft. Jan Moritz Gause untersucht - exemplarisch für das Internetportal der Deutschen Telekom AG www.t-online.de -, wie die gemeinsame Schaltung mehrerer Werbebanner auf einer Webseite die jeweilige Klickrate beeinflusst. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Wirkung verschiedener Werbemittel ziehen. Der Autor bietet damit konkrete Handreichungen, wie die wichtigsten Werbemittel Superbanner und Skyscraper unter Berücksichtigung der Eigenschaften statisch, animiert und mit Sound am besten kombiniert werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Werbung zum Nulltarif
27,00 CHF *
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Werbung kann sehr kostspielig sein. Doch ohne Werbung kann in der freien Wirtschaft kein Geschäftsmann auf einen grünen Zweig kommen. Also beisst er in den sauren Apfel und investiert einen Teil des Verdienstes in Werbemassnahmen. Was jedoch nur wenige wissen: Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, auch ohne zu bezahlen - natürlich ganz legal - sich dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. Man muss nur erst dahinterkommen, wie das funktioniert. Viele Hersteller und Versandunternehmen machen bereits seit Jahren regen Gebrauch von verschiedenen Möglichkeiten, gratis oder fast kostenlos zu werben und sparen dadurch manchen Tausender am Werbe-Budget ein. Das können auch Sie. Was Sie hierzu tun müssen, wollen Ihnen die kommenden Seiten verraten. Zeitungswerbung, die nichts kostet Haben Sie ein nützliches Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten, für die Sie sich ein grosses Kundeninteresse ausrechnen? Dann können Sie in vielen landesweit verbreiteten Zeitungen und Zeitschriften kostenlose Redaktionsvorstellungen erhalten. Diese Besprechungen oder Präsentationen haben dazu noch den Vorteil, dass sie oft viel wirkungsvoller und erfolgreicher sind als bezahlte Inserate in der gleichen Publikation, für die Sie pro Spalte einige hundert Euro hinblättern müssten. Diesen freien Werberaum erhalten Sie durch die einfache Zusendung einer Produktbeschreibung (mit Foto) und möglichst eines Musters an den zuständigen Redakteur der betreffenden Zeitung oder Zeitschrift. Die Vorstellung sollte also in Form eines Briefes erfolgen, mit dem Sie dem Verleger oder Redakteur etwas über Ihr Produkt erzählen und um redaktionelle Vorstellung und Besprechung in seiner Publikation bitten. Studieren Sie hierzu die Rubriken und Neuheiten-Sparten der ausgewählten Blätter und stimmen Sie Ihre Selbstdarstellung darauf ab. Lassen Sie sich erst ein Exemplar der betreffenden Zeitungen oder Zeitschriften zuschicken oder erwerben Sie eines am Kiosk. Dadurch erfahren Sie (im Impressum) gleich den Namen des zuständigen Redakteurs bzw. der Redakteurin und können Ihr Anschreiben gleich zu deren Händen senden. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie Ihr Schreiben auf gedrucktem Briefkopf (auf einem Geschäftsbriefbogen) verfassen, der auch die volle Anschrift und Ihre Telefonnummer enthält. Letzteres ist deshalb so wichtig, weil die Bezugspersonen der Verlage lieber schnell mal zum Telefon greifen als lange Briefe diktieren. Versuchen Sie, alle wichtigen Details zu Ihrem Produkt oder der angebotenen Dienstleistung in den ersten 3 bis 5 Zeilen unterzubringen. Redakteure haben selten Zeit und lesen nicht gerne lange Briefe. Vermeiden Sie umständliche, geschraubte Sätze und beschränken Sie den Text nach Möglichkeit auf eine beschriebene DIN A4-Seite. Verwenden Sie bei der Beschreibung keine Superlative und heben Sie Ihr Produkt nicht in den Himmel. Wenn es wirklich so toll ist wie Sie glauben, sollten Sie das den Redakteur anhand der sachlichen Darstellungen in den Unterlagen selbst herausfinden lassen. Er wird seinen Lesern ohnehin nur das präsentieren, was von ihm für gut befunden wird. Recht nützlich kann Ihre Bitte sein, das Produkt bzw. die Dienstleistung zunächst einmal unverbindlich zu testen, um sich von der Richtigkeit Ihrer Beschreibung zu überzeugen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Printanzeigen und visuelle Kommunikation
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Otto Neurath nannte das 20 Jahrhundert ¿Jahrhundert des Auges¿, denn so folgert er: ¿Die modernen Menschen empfangen einen grossen Teil ihres Wissens und ihrer allgemeinen Bildung durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme. Die Tageszeitungen bringen von Jahr zu Jahr mehr Bilder. Dazu kommt das gesamte Reklamewesen, das einerseits mit optischen Signalen, andererseits auch wieder mit Darstellungen arbeitet.¿ Schon damals war seine Prognose, dass sich mit den neuen Visualisierungen in Werbung, Unterhaltung und Publizistik ein ganz neuartiges ¿Netz visueller Argumente¿ ausbilden wird. Im Zuge der Globalisierung scheinen visuelle Kommunikationssysteme, die ohne oder nur mit wenig Sprache auskommen, einen erhöhten Stellenwert zu bekommen. Die hier vorgelegte Arbeit möchte die Aussage, dass Automobilanzeigen (Printanzeigen) unterschiedlicher Hersteller im Jahr 1975 noch aus durchschnittlich 210 Wörtern, 1985 aus 120 Wörtern und 1995 nur noch aus 55 Wörtern bestanden haben , in Bezug auf ihren allgemeinen Trend empirisch überprüfen und diese in den Kontext der in der relevanten fachlichen Literatur ausgeführten Erkenntnisse der visuellen Kommunikation stellen. Die Arbeit ist sowohl sekundäranalytisch wie auch empirisch angelegt. In Kapitel 1 findet sich ein allgemeiner, theoretischer Teil, welcher die Theorie der visuellen Kommunikation in Hinblick auf die vorgelegte Arbeit kurz beleuchtet und ein Exkurs zum Thema Werbung. In Kapitel zwei werden die der Arbeit zugrunde liegenden Hypothesen und Fragestellungen beschrieben. Daran anschliessend findet sich eine kurze Beschreibung der verwendeten Methoden und Geschichte, Grundzüge und Zielsetzung der Methode der Inhaltsanalyse. Des weiteren werden die Auswertungsmodalitäten und die Kategorien (Variablen) dargestellt. In Kapitel 3 findet sich die Auswertung und Analyse der Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche, analysiert im Zeitverlauf (Longitudinalanalyse). Herangezogen wurden Printanzeigen bzw. Inserate der letzten 5 Jahrzehnte. Diese wurden hinsichtlich ihrer visuellen und textlichen Darstellung und Kommunikation bzw. des Verhältnisses zwischen ¿Bild und Wort¿ untersucht. In diesem Kapitel werden auch die aufgestellten Hypothesen beantwortet. Den Abschluss bilden der ¿Anhang¿ und das Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grafik- und Tabellenverzeichnis3 0.Einleitung4 1.Visuelle Kommunikation im Kontext der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Werbung zum Nulltarif
24,99 € *
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Werbung kann sehr kostspielig sein. Doch ohne Werbung kann in der freien Wirtschaft kein Geschäftsmann auf einen grünen Zweig kommen. Also beisst er in den sauren Apfel und investiert einen Teil des Verdienstes in Werbemassnahmen. Was jedoch nur wenige wissen: Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, auch ohne zu bezahlen - natürlich ganz legal - sich dem kaufinteressierten Publikum zu präsentieren. Man muss nur erst dahinterkommen, wie das funktioniert. Viele Hersteller und Versandunternehmen machen bereits seit Jahren regen Gebrauch von verschiedenen Möglichkeiten, gratis oder fast kostenlos zu werben und sparen dadurch manchen Tausender am Werbe-Budget ein. Das können auch Sie. Was Sie hierzu tun müssen, wollen Ihnen die kommenden Seiten verraten. Zeitungswerbung, die nichts kostet Haben Sie ein nützliches Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten, für die Sie sich ein grosses Kundeninteresse ausrechnen? Dann können Sie in vielen landesweit verbreiteten Zeitungen und Zeitschriften kostenlose Redaktionsvorstellungen erhalten. Diese Besprechungen oder Präsentationen haben dazu noch den Vorteil, dass sie oft viel wirkungsvoller und erfolgreicher sind als bezahlte Inserate in der gleichen Publikation, für die Sie pro Spalte einige hundert Euro hinblättern müssten. Diesen freien Werberaum erhalten Sie durch die einfache Zusendung einer Produktbeschreibung (mit Foto) und möglichst eines Musters an den zuständigen Redakteur der betreffenden Zeitung oder Zeitschrift. Die Vorstellung sollte also in Form eines Briefes erfolgen, mit dem Sie dem Verleger oder Redakteur etwas über Ihr Produkt erzählen und um redaktionelle Vorstellung und Besprechung in seiner Publikation bitten. Studieren Sie hierzu die Rubriken und Neuheiten-Sparten der ausgewählten Blätter und stimmen Sie Ihre Selbstdarstellung darauf ab. Lassen Sie sich erst ein Exemplar der betreffenden Zeitungen oder Zeitschriften zuschicken oder erwerben Sie eines am Kiosk. Dadurch erfahren Sie (im Impressum) gleich den Namen des zuständigen Redakteurs bzw. der Redakteurin und können Ihr Anschreiben gleich zu deren Händen senden. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie Ihr Schreiben auf gedrucktem Briefkopf (auf einem Geschäftsbriefbogen) verfassen, der auch die volle Anschrift und Ihre Telefonnummer enthält. Letzteres ist deshalb so wichtig, weil die Bezugspersonen der Verlage lieber schnell mal zum Telefon greifen als lange Briefe diktieren. Versuchen Sie, alle wichtigen Details zu Ihrem Produkt oder der angebotenen Dienstleistung in den ersten 3 bis 5 Zeilen unterzubringen. Redakteure haben selten Zeit und lesen nicht gerne lange Briefe. Vermeiden Sie umständliche, geschraubte Sätze und beschränken Sie den Text nach Möglichkeit auf eine beschriebene DIN A4-Seite. Verwenden Sie bei der Beschreibung keine Superlative und heben Sie Ihr Produkt nicht in den Himmel. Wenn es wirklich so toll ist wie Sie glauben, sollten Sie das den Redakteur anhand der sachlichen Darstellungen in den Unterlagen selbst herausfinden lassen. Er wird seinen Lesern ohnehin nur das präsentieren, was von ihm für gut befunden wird. Recht nützlich kann Ihre Bitte sein, das Produkt bzw. die Dienstleistung zunächst einmal unverbindlich zu testen, um sich von der Richtigkeit Ihrer Beschreibung zu überzeugen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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