Angebote zu "Kommunikation" (10 Treffer)

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ABC des Grafikdesigns
41,10 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet!Aus dem Inhalt:Begriffsdefinition rund um das Thema GrafikdesignPrinzipien und Gestaltgesetze der visuellen WahrnehmungFormenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und BlickführungTypografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare TexteFarbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und FarbkontrasteZeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestaltenGestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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ABC des Grafikdesigns (eBook, PDF)
35,90 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet! Aus dem Inhalt: Begriffsdefinition rund um das Thema Grafikdesign Prinzipien und Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung Formenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und Blickführung Typografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare Texte Farbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und Farbkontraste Zeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestalten Gestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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ABC des Grafikdesigns (eBook, PDF)
35,90 € *
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In diesem Buch beschreibt Markus Wäger die Gesetzmäßigkeiten der von Grafik und Gestaltung anschaulich und verständlich. Er erklärt wichtige Fachbegriffe und Regeln und verrät die Codes, die jeder kennen sollte, um geschickt mit der Wahrnehmung des Betrachters zu spielen. Jeweils eine Doppelseite behandelt einen Fachbegriff und erklärt ihn gut nachvollziehbar, ohne akademisch zu werden, logisch sortiert und so weit wie möglich visuell. So ist eine schnelle Einarbeitung garantiert. Nach der Lektüre gehen Sie neu sensibilisiert und mit geschärftem Blick an die Arbeit. Ein Buch für Kommunikationsdesigner, Mediengestalter und Webdesigner in Ausbildung, Studium und Beruf; auch für Nicht-Designer geeignet! Aus dem Inhalt: Begriffsdefinition rund um das Thema Grafikdesign Prinzipien und Gestaltgesetze der visuellen Wahrnehmung Formenlehre: Die Funktion von Punkt, Linie und Fläche im Grafikdesign; Gestaltungseigenschaften der Grundformen; Anmutung von Formen; Proportionslehre; Gewichtung, Verteilung und Blickführung Typografie: Historische Entwicklung; zeitgemäße Schriftklassifizierung, die der Formenvielfalt des aktuellen Schriftenmarkts gerecht wird; typografische Gestaltung für gut lesbare Texte Farbe: Eine moderne, auf das Mediendesign zugeschnittene Farbenlehre; praktische Grundlagen der Farbharmonien und Farbkontraste Zeichentheorie: Visuelle Kommunikation mit Zeichen, Symbolen, Piktogrammen und Bildern; von der Recherche über die Idee zum Logo; Schriftzüge und Bildmarken gestalten Gestaltungspraxis: Gestaltungsraster und Typografie für Bücher, Magazine, Broschüren und das Webdesign, Corporate Design, CD-Standardisierung und CD-Manuel; Gestaltung von Drucksorten, Gestaltungsgrundlagen für Inserate, Plakate, Titelseiten etc.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Printanzeigen und visuelle Kommunikation
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Otto Neurath nannte das 20 Jahrhundert ¿Jahrhundert des Auges¿, denn so folgert er: ¿Die modernen Menschen empfangen einen grossen Teil ihres Wissens und ihrer allgemeinen Bildung durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme. Die Tageszeitungen bringen von Jahr zu Jahr mehr Bilder. Dazu kommt das gesamte Reklamewesen, das einerseits mit optischen Signalen, andererseits auch wieder mit Darstellungen arbeitet.¿ Schon damals war seine Prognose, dass sich mit den neuen Visualisierungen in Werbung, Unterhaltung und Publizistik ein ganz neuartiges ¿Netz visueller Argumente¿ ausbilden wird. Im Zuge der Globalisierung scheinen visuelle Kommunikationssysteme, die ohne oder nur mit wenig Sprache auskommen, einen erhöhten Stellenwert zu bekommen. Die hier vorgelegte Arbeit möchte die Aussage, dass Automobilanzeigen (Printanzeigen) unterschiedlicher Hersteller im Jahr 1975 noch aus durchschnittlich 210 Wörtern, 1985 aus 120 Wörtern und 1995 nur noch aus 55 Wörtern bestanden haben , in Bezug auf ihren allgemeinen Trend empirisch überprüfen und diese in den Kontext der in der relevanten fachlichen Literatur ausgeführten Erkenntnisse der visuellen Kommunikation stellen. Die Arbeit ist sowohl sekundäranalytisch wie auch empirisch angelegt. In Kapitel 1 findet sich ein allgemeiner, theoretischer Teil, welcher die Theorie der visuellen Kommunikation in Hinblick auf die vorgelegte Arbeit kurz beleuchtet und ein Exkurs zum Thema Werbung. In Kapitel zwei werden die der Arbeit zugrunde liegenden Hypothesen und Fragestellungen beschrieben. Daran anschliessend findet sich eine kurze Beschreibung der verwendeten Methoden und Geschichte, Grundzüge und Zielsetzung der Methode der Inhaltsanalyse. Des weiteren werden die Auswertungsmodalitäten und die Kategorien (Variablen) dargestellt. In Kapitel 3 findet sich die Auswertung und Analyse der Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche, analysiert im Zeitverlauf (Longitudinalanalyse). Herangezogen wurden Printanzeigen bzw. Inserate der letzten 5 Jahrzehnte. Diese wurden hinsichtlich ihrer visuellen und textlichen Darstellung und Kommunikation bzw. des Verhältnisses zwischen ¿Bild und Wort¿ untersucht. In diesem Kapitel werden auch die aufgestellten Hypothesen beantwortet. Den Abschluss bilden der ¿Anhang¿ und das Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grafik- und Tabellenverzeichnis3 0.Einleitung4 1.Visuelle Kommunikation im Kontext der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Chancen und Grenzen psychosozialer Onlineberatu...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet nimmt heutzutage einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Unsere alltägliche Kommunikation ist mittlerweile fest mit Online-Angeboten verbunden und die Präsenz des Computers in Form von sozialen Netzwerken wie Facebook alltäglich. Insbesondere in der Jugend lässt sich eine zunehmende ,,Mediatisierung der Alltagswelten'' (Reindl 2015) feststellen. Das Statistik-Portal statista verzeichnet zur Verbreitung und Nutzung des Internets in Deutschland im Jahr 2016 bei den 14- bis 19-jährigen eine Nutzungsrate von 100%. Die tägliche Dauer der Internetnutzung von Jugendlichen liegt bei 200 Minuten. Das Internet ist längst zu einer zentralen Informationsquelle geworden. Immer präsenter wird es daher auch für Ratsuchende, die sich Informationen und Unterstützung bei verschiedenen Problemen erhoffen. Die Lebensphase der Jugend ist eine Zeit, in der erhebliche Entwicklungsprozesse ablaufen, was nicht immer störungsfrei funktioniert. Beratung kann Unterstützung bieten und eine Orientierungshilfe für Jugendliche darstellen. Schleiffer schreibt, dass die Einrichtung spezieller Institutionen der psychosozialen Vorsorge darauf hindeutet, ,,dass mit der Entwicklung hin zur funktional ausdifferenzierten Gesellschaft sowohl eine Zunahme psychischer Problemlagen, als auch eine Sensibilisierung für diese einherging''. (Schleiffer 2010) Unter Berücksichtigung der Lebensweltorientierung von Beratungsansätzen ist es somit eine logische Schlussfolgerung, dass Unterstützungsmöglichkeiten mit dem Angebot der Onlineberatung erweitert werden. Dieses internetbasierte Beratungsangebot ist überwältigend und hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen Beratungszweig entwickelt. Neben der Beratung durch Einzelpersonen haben sich virtuelle Beratungsstellen zu spezifischen Themenkomplexen etabliert. Auch immer mehr grosse Institutionen der Wohlfahrtspflege wie der Deutsche Caritasverband e.V. ergänzen ihr Angebot durch internetbasierte Inserate. Aufgrund der rasanten Entwicklungen im Beratungssektor einerseits und in der Mediennutzung andererseits erscheint es wichtig zu untersuchen, welche Chancen durch die Onlineberatung geboten werden und welche Risiken damit einhergehen. Dieser Frage geht die vorliegende Ausarbeitung nach. Im Fokus steht dabei die Zielgruppe der Jugendlichen. Im ersten Teil der Arbeit werden einige themenspezifische Definitionen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Geschlechtsstereotype und Kontaktanzeigen - The...
11,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1, Universität Wien, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine, zunächst theoretische, Annäherung an das Thema Geschlechtsstereotype. Der Komplex Kontaktanzeigen soll kommunikations-wissenschaftlich und in Bezug auf Geschlechtsstereotype abgehandelt werden. In einem empirischen Teil werden eigene Forschungsergebnisse zu Detailfragen vorgestellt. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich exemplarisch mit den beiden österreichischen Tageszeitungen Der Standard und die Neue Kronen Zeitung. Die Daten stammen aus dem Herbst 2004. In der Kommunikationsforschung gibt es, vor allem seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, eine lange Tradition der Erforschung von Kontaktanzeigen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass über Kontaktanzeigen gesellschaftliche Konstellationen und Bedingungen beschrieben werden können. Inserate zur Partnersuche wurden häufig stark kritisiert und sind auch aus einer feministischen Perspektive heraus ins Interesse von Studien gerückt. Ob positiv oder negativ bewertet, Kontaktanzeigen begegnen uns permanent in Tageszeitungen und anderen Medien. Sie stellen für Zeitungen eine Einnahmequelle dar (in der Kronen Zeitung zum Beispiel erscheinen täglich Kontaktanzeigen), und für Partnersuchende eine Möglichkeit, in einer zunehmend anonymen und unübersichtlichen Gesellschaft einen Partner/eine Partnerin zu finden. Auf die gesellschaftliche Relevanz des Themas weisen auch eine steigende Zahl von Dating-Shows im Fernsehen und zunehmende Möglichkeiten zur Partnersuche im Internet hin. Kontaktanzeigen eigenen sich für eine Studie besonders gut, da bei der Schaltung nicht mit einer wissenschaftlichen Untersuchung gerechnet wird. Das Material ist leicht zugänglich und von vornherein anonymisiert. Eine sehr grosse Zahl von Fragestellung ist möglich. Den Beginn der Arbeit bildet ein Einblick in die Geschlechterforschung, die Gender Studies. Fragestellungen und Theorien der Geschlechterforschung stellen die Basis der vorliegenden Arbeit dar und sind für das Verständnis der Arbeit, wie für das Entstehen der Forschungsfrage grundlegend.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Chancen und Grenzen psychosozialer Onlineberatu...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet nimmt heutzutage einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Unsere alltägliche Kommunikation ist mittlerweile fest mit Online-Angeboten verbunden und die Präsenz des Computers in Form von sozialen Netzwerken wie Facebook alltäglich. Insbesondere in der Jugend lässt sich eine zunehmende ,,Mediatisierung der Alltagswelten'' (Reindl 2015) feststellen. Das Statistik-Portal statista verzeichnet zur Verbreitung und Nutzung des Internets in Deutschland im Jahr 2016 bei den 14- bis 19-jährigen eine Nutzungsrate von 100%. Die tägliche Dauer der Internetnutzung von Jugendlichen liegt bei 200 Minuten. Das Internet ist längst zu einer zentralen Informationsquelle geworden. Immer präsenter wird es daher auch für Ratsuchende, die sich Informationen und Unterstützung bei verschiedenen Problemen erhoffen. Die Lebensphase der Jugend ist eine Zeit, in der erhebliche Entwicklungsprozesse ablaufen, was nicht immer störungsfrei funktioniert. Beratung kann Unterstützung bieten und eine Orientierungshilfe für Jugendliche darstellen. Schleiffer schreibt, dass die Einrichtung spezieller Institutionen der psychosozialen Vorsorge darauf hindeutet, ,,dass mit der Entwicklung hin zur funktional ausdifferenzierten Gesellschaft sowohl eine Zunahme psychischer Problemlagen, als auch eine Sensibilisierung für diese einherging''. (Schleiffer 2010) Unter Berücksichtigung der Lebensweltorientierung von Beratungsansätzen ist es somit eine logische Schlussfolgerung, dass Unterstützungsmöglichkeiten mit dem Angebot der Onlineberatung erweitert werden. Dieses internetbasierte Beratungsangebot ist überwältigend und hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen Beratungszweig entwickelt. Neben der Beratung durch Einzelpersonen haben sich virtuelle Beratungsstellen zu spezifischen Themenkomplexen etabliert. Auch immer mehr große Institutionen der Wohlfahrtspflege wie der Deutsche Caritasverband e.V. ergänzen ihr Angebot durch internetbasierte Inserate. Aufgrund der rasanten Entwicklungen im Beratungssektor einerseits und in der Mediennutzung andererseits erscheint es wichtig zu untersuchen, welche Chancen durch die Onlineberatung geboten werden und welche Risiken damit einhergehen. Dieser Frage geht die vorliegende Ausarbeitung nach. Im Fokus steht dabei die Zielgruppe der Jugendlichen. Im ersten Teil der Arbeit werden einige themenspezifische Definitionen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Geschlechtsstereotype und Kontaktanzeigen - The...
9,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1, Universität Wien, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine, zunächst theoretische, Annäherung an das Thema Geschlechtsstereotype. Der Komplex Kontaktanzeigen soll kommunikations-wissenschaftlich und in Bezug auf Geschlechtsstereotype abgehandelt werden. In einem empirischen Teil werden eigene Forschungsergebnisse zu Detailfragen vorgestellt. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich exemplarisch mit den beiden österreichischen Tageszeitungen Der Standard und die Neue Kronen Zeitung. Die Daten stammen aus dem Herbst 2004. In der Kommunikationsforschung gibt es, vor allem seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, eine lange Tradition der Erforschung von Kontaktanzeigen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass über Kontaktanzeigen gesellschaftliche Konstellationen und Bedingungen beschrieben werden können. Inserate zur Partnersuche wurden häufig stark kritisiert und sind auch aus einer feministischen Perspektive heraus ins Interesse von Studien gerückt. Ob positiv oder negativ bewertet, Kontaktanzeigen begegnen uns permanent in Tageszeitungen und anderen Medien. Sie stellen für Zeitungen eine Einnahmequelle dar (in der Kronen Zeitung zum Beispiel erscheinen täglich Kontaktanzeigen), und für Partnersuchende eine Möglichkeit, in einer zunehmend anonymen und unübersichtlichen Gesellschaft einen Partner/eine Partnerin zu finden. Auf die gesellschaftliche Relevanz des Themas weisen auch eine steigende Zahl von Dating-Shows im Fernsehen und zunehmende Möglichkeiten zur Partnersuche im Internet hin. Kontaktanzeigen eigenen sich für eine Studie besonders gut, da bei der Schaltung nicht mit einer wissenschaftlichen Untersuchung gerechnet wird. Das Material ist leicht zugänglich und von vornherein anonymisiert. Eine sehr große Zahl von Fragestellung ist möglich. Den Beginn der Arbeit bildet ein Einblick in die Geschlechterforschung, die Gender Studies. Fragestellungen und Theorien der Geschlechterforschung stellen die Basis der vorliegenden Arbeit dar und sind für das Verständnis der Arbeit, wie für das Entstehen der Forschungsfrage grundlegend.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Printanzeigen und visuelle Kommunikation
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Otto Neurath nannte das 20 Jahrhundert ¿Jahrhundert des Auges¿, denn so folgert er: ¿Die modernen Menschen empfangen einen großen Teil ihres Wissens und ihrer allgemeinen Bildung durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme. Die Tageszeitungen bringen von Jahr zu Jahr mehr Bilder. Dazu kommt das gesamte Reklamewesen, das einerseits mit optischen Signalen, andererseits auch wieder mit Darstellungen arbeitet.¿ Schon damals war seine Prognose, dass sich mit den neuen Visualisierungen in Werbung, Unterhaltung und Publizistik ein ganz neuartiges ¿Netz visueller Argumente¿ ausbilden wird. Im Zuge der Globalisierung scheinen visuelle Kommunikationssysteme, die ohne oder nur mit wenig Sprache auskommen, einen erhöhten Stellenwert zu bekommen. Die hier vorgelegte Arbeit möchte die Aussage, dass Automobilanzeigen (Printanzeigen) unterschiedlicher Hersteller im Jahr 1975 noch aus durchschnittlich 210 Wörtern, 1985 aus 120 Wörtern und 1995 nur noch aus 55 Wörtern bestanden haben , in Bezug auf ihren allgemeinen Trend empirisch überprüfen und diese in den Kontext der in der relevanten fachlichen Literatur ausgeführten Erkenntnisse der visuellen Kommunikation stellen. Die Arbeit ist sowohl sekundäranalytisch wie auch empirisch angelegt. In Kapitel 1 findet sich ein allgemeiner, theoretischer Teil, welcher die Theorie der visuellen Kommunikation in Hinblick auf die vorgelegte Arbeit kurz beleuchtet und ein Exkurs zum Thema Werbung. In Kapitel zwei werden die der Arbeit zugrunde liegenden Hypothesen und Fragestellungen beschrieben. Daran anschließend findet sich eine kurze Beschreibung der verwendeten Methoden und Geschichte, Grundzüge und Zielsetzung der Methode der Inhaltsanalyse. Des weiteren werden die Auswertungsmodalitäten und die Kategorien (Variablen) dargestellt. In Kapitel 3 findet sich die Auswertung und Analyse der Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche, analysiert im Zeitverlauf (Longitudinalanalyse). Herangezogen wurden Printanzeigen bzw. Inserate der letzten 5 Jahrzehnte. Diese wurden hinsichtlich ihrer visuellen und textlichen Darstellung und Kommunikation bzw. des Verhältnisses zwischen ¿Bild und Wort¿ untersucht. In diesem Kapitel werden auch die aufgestellten Hypothesen beantwortet. Den Abschluss bilden der ¿Anhang¿ und das Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grafik- und Tabellenverzeichnis3 0.Einleitung4 1.Visuelle Kommunikation im Kontext der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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