Angebote zu "Geschichte" (12 Treffer)

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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berü...
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berücksichtigung des Inserate-Wahlkampfes der Bundes-ÖVP ab 29.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berü...
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berücksichtigung des Inserate-Wahlkampfes der Bundes-ÖVP ab 19.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Die KPD-Presse in den Westzonen von 1945 bis 1956
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Die Geschichte des westdeutschen Nachkriegskommunismus im ersten Nachkriegsjahrzehnt ist wenig erforscht. Eine bislang für die Analyse der Parteientwicklung nach 1945 systematisch kaum herangezogene Quellengruppe ist die Parteipresse. Mit der hier vorgelegten Bibliographie soll die in Archiven der alten Bundesländer überlieferte Presse der KPD in den Westzonen erschlossen werden. Der Bibliographie ist eine historische Einführung in die Geschichte der Presse der KPD nach 1945 vorangestellt. In ihr werden die programmatische Konzeption der verschiedenen Publikationsformen, die wirtschaftliche Struktur der Presse, die Werbe- und Vertriebsmethoden, die Volkskorrespondentenbewegung sowie die Verbote, Prozesse und der Inserate-Boykott beschrieben. Bei der Darstellung wird an die Geschichte der KPD-Presse während der Weimarer Republik angeknüpft.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Stellenwert
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Inserate in Onlinemedien, Trailers im Internet, Kauftipps per SMS: Da sind die Tage des Plakats gezählt. Doch ein Blick in dessen Geschichte und die Firmenchronik von Clear Channel zeigt, dass es der Aussenwerbung wie keinem anderen Bereich der Branche gelungen ist, die technischen Errungenschaften zu nutzen: Leuchtplakate, Scroller und E-Boards sind heute nicht mehr aus den Aussenräumen wegzudenken.Aber Plakatstelle ist nicht gleich Plakatstelle, und nicht jedes Format und jede Technik eignet sich für jeden Standort. Letzterer ist es, der den eigentlichen Stellen-Wert ausmacht. So haben die Gründer von Clear Channel um jede einzelne Stelle gekämpft und die Firma zu dem gemacht, was sie heute ist.Letztlich setzt 'Stellenwert' die Menschen in den Mittelpunkt: die Mitarbeiter, die tagtäglich von Stelle zu Stelle fahren und Plakate auswechseln, die Kunden, die ihr Vertrauen in die Firma setzen, und nicht zuletzt die Designer, die uns immer wieder aufs Neue mit ihrer Kunst zum Schmunzeln oder zum Nachdenken bringen

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Grundlagen des Zeitungs- und Zeitschriftendesig...
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Band 1: Grundlagen des Zeitungsdesigns Inhalt: Zeitungsarten, Zeitungselemente, Zeitungsaufbau, Farbe, Schriften, Anzeigen ∕ Inserate, Formate, Papier, Internet, Postvorschriften, Neugestaltung, Manual, Arbeitsbeispiele und praktische Übungen, Glossar Band 2: Grundlagen des Zeitschriftendesigns Inhalt: Geschichte der Zeitschrift, Elemente der Zeitschrift, Aufbau und Struktur der Zeitschrift, Satzspiegel und Rasteraufbau, umfangreiches Abbildungsmaterial, Glossar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Anzeigenwerbung in Zeitungen mit Beispielen der...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Die Geschichte der Zeitung und der AnzeigenwerbungNur wenige Medien besitzen eine so traditionsreiche Geschichte wie die Zeitung, welche bereits Anfang des 17. Jahrhunderts entstand. Hintergrund waren gesell-schaftliche Umwälzungen, wie das sprunghafte Bevölkerungswachstum in Euro-pa und die entstehende kapitalistische Gesellschaft, die einen vermehrten politi-schen und wirtschaftlichen Informationsaustausch erforderten (vgl. FAULSTICH 2004: 84). Jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten Zeitungen die Möglichkeit, durch den Verkauf von Anzeigen zusätzliche Erlöse zu erwirt-schaften. In der Folge gewann diese Einnahmequelle schnell an Bedeutung und aufgrund der kontinuierlichen Verbesserung der drucktechnischen Fähigkeiten wurde der Werbeträger Zeitung auch für die Werbungstreibenden immer interes-santer. Die ersten Inserate ermüdeten den Leser in der Regel noch durch zu lange Texte anstatt ihn zum Kauf des beworbenen Produktes zu bewegen. Erst allmählich bildete sich eine gewisse Technik zur Gestaltung werbewirksamer Anzeigen heraus (vgl. SCHWEIGER/ SCHRATTENECKER 2001: 3). Heute ist die Zeitung immer noch der wichtigste Werbeträger in Deutschland, obwohl sie in den letzten Jahren kontinuierliche Verluste verzeichnen musste. Grund hierfür ist die zunehmend stärker werdende Konkurrenz auf dem Medien-markt. Eine Reihe erfolgreicher Anzeigenkampagnen in Zeitungen belegen gleichwohl, dass Zeitungswerbung nach wie vor bestens dazu geeignet ist, das Kommunikationsziel der Werbungstreibenden zu erreichen. Deshalb ist Ziel dieser Hausarbeit, die Anzeigenwerbung in Zeitungen vorzustellen und Hinweise für deren Gestaltung zu geben. Zunächst wird im Folgenden kurz die Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/ Landshuter Zeitung vorgestellt, da diese in der Hausarbeit als Beispielverlag dient. Ausserdem werden die Organisationen ZMG und IVW definiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Zeitung im Allgemeinen und deren Eigen-schaften als Werbeträger. Angrenzend steht das Wesen der Werbeanzeige im Vordergrund. Hierbei liegt das besondere Augenmerk auf der Gestaltung der Anzeigenelemente. Anschliessend werden die Einflussfaktoren auf die Anzeigen-beachtung dargestellt. Auch die Ermittlung des Preises eines Inserates wird aus-führlich formuliert sowie Vor- und Nachteile der Anzeigenwerbung erörtert. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Printanzeigen und visuelle Kommunikation
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Inhaltsangabe:Einleitung: Otto Neurath nannte das 20 Jahrhundert ¿Jahrhundert des Auges¿, denn so folgert er: ¿Die modernen Menschen empfangen einen grossen Teil ihres Wissens und ihrer allgemeinen Bildung durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme. Die Tageszeitungen bringen von Jahr zu Jahr mehr Bilder. Dazu kommt das gesamte Reklamewesen, das einerseits mit optischen Signalen, andererseits auch wieder mit Darstellungen arbeitet.¿ Schon damals war seine Prognose, dass sich mit den neuen Visualisierungen in Werbung, Unterhaltung und Publizistik ein ganz neuartiges ¿Netz visueller Argumente¿ ausbilden wird. Im Zuge der Globalisierung scheinen visuelle Kommunikationssysteme, die ohne oder nur mit wenig Sprache auskommen, einen erhöhten Stellenwert zu bekommen. Die hier vorgelegte Arbeit möchte die Aussage, dass Automobilanzeigen (Printanzeigen) unterschiedlicher Hersteller im Jahr 1975 noch aus durchschnittlich 210 Wörtern, 1985 aus 120 Wörtern und 1995 nur noch aus 55 Wörtern bestanden haben , in Bezug auf ihren allgemeinen Trend empirisch überprüfen und diese in den Kontext der in der relevanten fachlichen Literatur ausgeführten Erkenntnisse der visuellen Kommunikation stellen. Die Arbeit ist sowohl sekundäranalytisch wie auch empirisch angelegt. In Kapitel 1 findet sich ein allgemeiner, theoretischer Teil, welcher die Theorie der visuellen Kommunikation in Hinblick auf die vorgelegte Arbeit kurz beleuchtet und ein Exkurs zum Thema Werbung. In Kapitel zwei werden die der Arbeit zugrunde liegenden Hypothesen und Fragestellungen beschrieben. Daran anschliessend findet sich eine kurze Beschreibung der verwendeten Methoden und Geschichte, Grundzüge und Zielsetzung der Methode der Inhaltsanalyse. Des weiteren werden die Auswertungsmodalitäten und die Kategorien (Variablen) dargestellt. In Kapitel 3 findet sich die Auswertung und Analyse der Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche, analysiert im Zeitverlauf (Longitudinalanalyse). Herangezogen wurden Printanzeigen bzw. Inserate der letzten 5 Jahrzehnte. Diese wurden hinsichtlich ihrer visuellen und textlichen Darstellung und Kommunikation bzw. des Verhältnisses zwischen ¿Bild und Wort¿ untersucht. In diesem Kapitel werden auch die aufgestellten Hypothesen beantwortet. Den Abschluss bilden der ¿Anhang¿ und das Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grafik- und Tabellenverzeichnis3 0.Einleitung4 1.Visuelle Kommunikation im Kontext der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Grundlagen des Zeitungs- und Zeitschriftendesig...
40,00 € *
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Band 1: Grundlagen des Zeitungsdesigns Inhalt: Zeitungsarten, Zeitungselemente, Zeitungsaufbau, Farbe, Schriften, Anzeigen ∕ Inserate, Formate, Papier, Internet, Postvorschriften, Neugestaltung, Manual, Arbeitsbeispiele und praktische Übungen, Glossar Band 2: Grundlagen des Zeitschriftendesigns Inhalt: Geschichte der Zeitschrift, Elemente der Zeitschrift, Aufbau und Struktur der Zeitschrift, Satzspiegel und Rasteraufbau, umfangreiches Abbildungsmaterial, Glossar

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Anzeigenwerbung in Zeitungen mit Beispielen der...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Die Geschichte der Zeitung und der AnzeigenwerbungNur wenige Medien besitzen eine so traditionsreiche Geschichte wie die Zeitung, welche bereits Anfang des 17. Jahrhunderts entstand. Hintergrund waren gesell-schaftliche Umwälzungen, wie das sprunghafte Bevölkerungswachstum in Euro-pa und die entstehende kapitalistische Gesellschaft, die einen vermehrten politi-schen und wirtschaftlichen Informationsaustausch erforderten (vgl. FAULSTICH 2004: 84). Jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten Zeitungen die Möglichkeit, durch den Verkauf von Anzeigen zusätzliche Erlöse zu erwirt-schaften. In der Folge gewann diese Einnahmequelle schnell an Bedeutung und aufgrund der kontinuierlichen Verbesserung der drucktechnischen Fähigkeiten wurde der Werbeträger Zeitung auch für die Werbungstreibenden immer interes-santer. Die ersten Inserate ermüdeten den Leser in der Regel noch durch zu lange Texte anstatt ihn zum Kauf des beworbenen Produktes zu bewegen. Erst allmählich bildete sich eine gewisse Technik zur Gestaltung werbewirksamer Anzeigen heraus (vgl. SCHWEIGER/ SCHRATTENECKER 2001: 3). Heute ist die Zeitung immer noch der wichtigste Werbeträger in Deutschland, obwohl sie in den letzten Jahren kontinuierliche Verluste verzeichnen musste. Grund hierfür ist die zunehmend stärker werdende Konkurrenz auf dem Medien-markt. Eine Reihe erfolgreicher Anzeigenkampagnen in Zeitungen belegen gleichwohl, dass Zeitungswerbung nach wie vor bestens dazu geeignet ist, das Kommunikationsziel der Werbungstreibenden zu erreichen. Deshalb ist Ziel dieser Hausarbeit, die Anzeigenwerbung in Zeitungen vorzustellen und Hinweise für deren Gestaltung zu geben. Zunächst wird im Folgenden kurz die Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/ Landshuter Zeitung vorgestellt, da diese in der Hausarbeit als Beispielverlag dient. Außerdem werden die Organisationen ZMG und IVW definiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Zeitung im Allgemeinen und deren Eigen-schaften als Werbeträger. Angrenzend steht das Wesen der Werbeanzeige im Vordergrund. Hierbei liegt das besondere Augenmerk auf der Gestaltung der Anzeigenelemente. Anschließend werden die Einflussfaktoren auf die Anzeigen-beachtung dargestellt. Auch die Ermittlung des Preises eines Inserates wird aus-führlich formuliert sowie Vor- und Nachteile der Anzeigenwerbung erörtert. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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