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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berü...
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berücksichtigung des Inserate-Wahlkampfes der Bundes-ÖVP ab 29.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berücksichtigung des Inserate-Wahlkampfes der Bundes-ÖVP ab 19.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Die Nationalratswahl 1986 unter besonderer Berücksichtigung des Inserate-Wahlkampfes der Bundes-ÖVP ab 19.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2020
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Bannerwerbung im Internet
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Werbebanner im Internet sollen vor allem redaktionelle Angebote finanzieren. Allerdings klicken immer weniger Nutzer auf bunte Inserate. Die Werbetreibenden setzen deshalb auf immer auffälligere Anzeigenformen - bunte, bewegte Botschaften mit Musik oder Werbesprüchen, die sich meist nur durch versteckte Schaltflächen schließen lassen. Diese fallen zwar auf, verschrecken aber durch ihre Penetranz gleichzeitig viele Nutzer. Deshalb suchen Werbeträger und -treibende nach Optimierungsmöglichkeiten, redaktionelle Inhalte effizient zu vermarkten, ohne dass Nutzer verloren gehen, z. B. durch eine wenig störende Bannerkombination, die dennoch die höchsten Erträge abwirft. Jan Moritz Gause untersucht - exemplarisch für das Internetportal der Deutschen Telekom AG www.t-online.de -, wie die gemeinsame Schaltung mehrerer Werbebanner auf einer Webseite die jeweilige Klickrate beeinflusst. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Wirkung verschiedener Werbemittel ziehen. Der Autor bietet damit konkrete Handreichungen, wie die wichtigsten Werbemittel Superbanner und Skyscraper unter Berücksichtigung der Eigenschaften statisch, animiert und mit Sound am besten kombiniert werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Signalwirkung des Rekrutierungsoutsourcings
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Kassel (Personal und Organisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rekrutierung von Mitarbeitern zählt zu den wichtigsten Aufgaben der betrieblichen Personalpolitik. Um genügend qualifizierte Mitarbeiter zu finden, nutzen Unternehmen eine Reihe von Instrumenten. Mitarbeiter können über Inserate oder durch Empfehlungen von Mitarbeitern gefunden werden. Auch die Berücksichtigung von Initiativbewerbungen kann bei der Besetzung von Stellen eine Hilfe darstellen. Eine weitere Art, um Mitarbeiter zu gewinnen, ist das Einschalten von Arbeitsvermittlungen für bestimmte Positionen. Ein Schritt, der über den Einsatz von Arbeitsvermittlung hinausgeht, ist die komplette Vergabe der Rekrutierung an externe Dienstleister. Das Vergeben von Personalaufgaben an eine Fremdfirma wird Human Ressource Outsourcing genannt und stellt eine Möglichkeit dar, Personal effizienter und auch kostengünstiger zu rekrutieren, als es intern möglich wäre. Das Human Ressource Outsourcing wird oftmals mit Kosten- und Leistungsvorteilen in Verbindung gebracht, ohne zu berücksichtigen, dass es darüber hinaus auch Signale ausstrahlen kann, die sich negativ auf ein Unternehmen auswirken können. In Zeiten des "War for Talents" können diejenigen Firmen einen Vorteil schaffen, die in der Lage sind, eine höhere Menge an qualifizierten Mitarbeitern zu finden. Die erste Phase der Rekrutierung stellt die Zeit dar, in der Firmen verschiedene Praktiken nutzen, um Bewerber dazu zu bewegen, sich bei einer Organisation zu bewerben. Führt man diesen Gedankenstrang weiter, so kommt man zu dem Ergebnis, dass die Entscheidung, seine Rekrutierung an externe Dienstleister abzugeben, eine Praktik darstellt, um geeignete Bewerber zu finden. Unter der Berücksichtigung des Human Ressource Outsourcings stellt sich die Frage, ob die Vergabe der Rekrutierung an eine Fremdfirma einen Einfluss auf den Rekrutierungserfolg besitzt. Die Entscheidung, die Rekrutierung von einem externen Dienstleister ausführen zu lassen, könnte Signale ausstrahlen, die von Bewerbern aufgenommen werden und somit das individuelle Bild eines Bewerbers über ein Unternehmen beeinflussen.

Anbieter: Dodax
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: Sehr Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nationalratswahl 1986 ist deshalb eine ganz besondere Wahl, weil sich seit dieser Wahl vor 25 Jahren das heutige Parteienspektrum nur wenig verändert hat. Auch wenn heute gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ), der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der Freiheitlichen Partei (FPÖ) und den Grünen eine weitere Kleinpartei, als Abspaltungsergebnis von der FPÖ, im Parlament sitzt und eine andere Kleinpartei, das Liberale Forum (LIF), es kurzfristig schaffte in den Nationalrat "zu kommen" - ebenfalls als Abspaltungsergebnis von den "Blauen" - besteht das heutige Parteienspektrum eigentlich aus vier Gruppierungen, eben SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne. Und diese vier Parteien waren nach der Wahl im November 1986 im Parlament vertreten und sind es bis heute geblieben. Diese Wahl ist auch deshalb interessant, weil der danach auf Bundesebene so erfolgreiche und wohl umstrittenste Politiker der Zweiten Republik, Jörg Haider, erstmals zu einer Bundeswahl als Obmann der FPÖ antrat und einen ersten Erfolg einfahren konnte. Die beiden damaligen Großparteien, SPÖ und ÖVP, rangen 1986 um die Spitze. Die Entwicklung seit der vorangegangen Wahl 1983 ließ es zu, dass die Volkspartei den Sozialisten "immer näher kam" und den ersten Platz strittig machte. Die ÖVP wollten Platz eins, sie wollte den Bundeskanzler stellen - nach 16 Jahren Opposition. Eine Wahlauseinandersetzung wird auf vielen verschiedenen Ebenen geführt. Es geht um Botschaften, um Personen, es geht den Parteien darum, die WählerInnen zu überzeugen, damit sie die eigene Partei auch wählen. Wahlkampf ist auch die Vermittlung von Positionen, die Bewerbung von Personen, mit der Einsetzung von Inseraten. Natürlich hat dieser Wahlkampf 1986 auch auf dieser Ebene stattgefunden.

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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: Sehr Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nationalratswahl 1986 ist deshalb eine ganz besondere Wahl, weil sich seit dieser Wahl vor 25 Jahren das heutige Parteienspektrum nur wenig verändert hat. Auch wenn heute gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ), der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der Freiheitlichen Partei (FPÖ) und den Grünen eine weitere Kleinpartei, als Abspaltungsergebnis von der FPÖ, im Parlament sitzt und eine andere Kleinpartei, das Liberale Forum (LIF), es kurzfristig schaffte in den Nationalrat "zu kommen" - ebenfalls als Abspaltungsergebnis von den "Blauen" - besteht das heutige Parteienspektrum eigentlich aus vier Gruppierungen, eben SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne. Und diese vier Parteien waren nach der Wahl im November 1986 im Parlament vertreten und sind es bis heute geblieben. Diese Wahl ist auch deshalb interessant, weil der danach auf Bundesebene so erfolgreiche und wohl umstrittenste Politiker der Zweiten Republik, Jörg Haider, erstmals zu einer Bundeswahl als Obmann der FPÖ antrat und einen ersten Erfolg einfahren konnte. Die beiden damaligen Großparteien, SPÖ und ÖVP, rangen 1986 um die Spitze. Die Entwicklung seit der vorangegangen Wahl 1983 ließ es zu, dass die Volkspartei den Sozialisten "immer näher kam" und den ersten Platz strittig machte. Die ÖVP wollten Platz eins, sie wollte den Bundeskanzler stellen - nach 16 Jahren Opposition. Eine Wahlauseinandersetzung wird auf vielen verschiedenen Ebenen geführt. Es geht um Botschaften, um Personen, es geht den Parteien darum, die WählerInnen zu überzeugen, damit sie die eigene Partei auch wählen. Wahlkampf ist auch die Vermittlung von Positionen, die Bewerbung von Personen, mit der Einsetzung von Inseraten. Natürlich hat dieser Wahlkampf 1986 auch auf dieser Ebene stattgefunden.

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Chancen und Grenzen psychosozialer Onlineberatu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet nimmt heutzutage einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Unsere alltägliche Kommunikation ist mittlerweile fest mit Online-Angeboten verbunden und die Präsenz des Computers in Form von sozialen Netzwerken wie Facebook alltäglich. Insbesondere in der Jugend lässt sich eine zunehmende ,,Mediatisierung der Alltagswelten'' (Reindl 2015) feststellen. Das Statistik-Portal statista verzeichnet zur Verbreitung und Nutzung des Internets in Deutschland im Jahr 2016 bei den 14- bis 19-jährigen eine Nutzungsrate von 100%. Die tägliche Dauer der Internetnutzung von Jugendlichen liegt bei 200 Minuten. Das Internet ist längst zu einer zentralen Informationsquelle geworden. Immer präsenter wird es daher auch für Ratsuchende, die sich Informationen und Unterstützung bei verschiedenen Problemen erhoffen. Die Lebensphase der Jugend ist eine Zeit, in der erhebliche Entwicklungsprozesse ablaufen, was nicht immer störungsfrei funktioniert. Beratung kann Unterstützung bieten und eine Orientierungshilfe für Jugendliche darstellen. Schleiffer schreibt, dass die Einrichtung spezieller Institutionen der psychosozialen Vorsorge darauf hindeutet, ,,dass mit der Entwicklung hin zur funktional ausdifferenzierten Gesellschaft sowohl eine Zunahme psychischer Problemlagen, als auch eine Sensibilisierung für diese einherging''. (Schleiffer 2010) Unter Berücksichtigung der Lebensweltorientierung von Beratungsansätzen ist es somit eine logische Schlussfolgerung, dass Unterstützungsmöglichkeiten mit dem Angebot der Onlineberatung erweitert werden. Dieses internetbasierte Beratungsangebot ist überwältigend und hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen Beratungszweig entwickelt. Neben der Beratung durch Einzelpersonen haben sich virtuelle Beratungsstellen zu spezifischen Themenkomplexen etabliert. Auch immer mehr grosse Institutionen der Wohlfahrtspflege wie der Deutsche Caritasverband e.V. ergänzen ihr Angebot durch internetbasierte Inserate. Aufgrund der rasanten Entwicklungen im Beratungssektor einerseits und in der Mediennutzung andererseits erscheint es wichtig zu untersuchen, welche Chancen durch die Onlineberatung geboten werden und welche Risiken damit einhergehen. Dieser Frage geht die vorliegende Ausarbeitung nach. Im Fokus steht dabei die Zielgruppe der Jugendlichen. Im ersten Teil der Arbeit werden einige themenspezifische Definitionen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: Sehr Gut, Wirtschaftsuniversität Wien (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nationalratswahl 1986 ist deshalb eine ganz besondere Wahl, weil sich seit dieser Wahl vor 25 Jahren das heutige Parteienspektrum nur wenig verändert hat. Auch wenn heute gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ), der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der Freiheitlichen Partei (FPÖ) und den Grünen eine weitere Kleinpartei, als Abspaltungsergebnis von der FPÖ, im Parlament sitzt und eine andere Kleinpartei, das Liberale Forum (LIF), es kurzfristig schaffte in den Nationalrat 'zu kommen' - ebenfalls als Abspaltungsergebnis von den 'Blauen' - besteht das heutige Parteienspektrum eigentlich aus vier Gruppierungen, eben SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne. Und diese vier Parteien waren nach der Wahl im November 1986 im Parlament vertreten und sind es bis heute geblieben. Diese Wahl ist auch deshalb interessant, weil der danach auf Bundesebene so erfolgreiche und wohl umstrittenste Politiker der Zweiten Republik, Jörg Haider, erstmals zu einer Bundeswahl als Obmann der FPÖ antrat und einen ersten Erfolg einfahren konnte. Die beiden damaligen Grossparteien, SPÖ und ÖVP, rangen 1986 um die Spitze. Die Entwicklung seit der vorangegangen Wahl 1983 liess es zu, dass die Volkspartei den Sozialisten 'immer näher kam' und den ersten Platz strittig machte. Die ÖVP wollten Platz eins, sie wollte den Bundeskanzler stellen - nach 16 Jahren Opposition. Eine Wahlauseinandersetzung wird auf vielen verschiedenen Ebenen geführt. Es geht um Botschaften, um Personen; es geht den Parteien darum, die WählerInnen zu überzeugen, damit sie die eigene Partei auch wählen. Wahlkampf ist auch die Vermittlung von Positionen, die Bewerbung von Personen, mit der Einsetzung von Inseraten. Natürlich hat dieser Wahlkampf 1986 auch auf dieser Ebene stattgefunden.

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